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Demokratie braucht Raum

Ein Plenarsaalgebäude muss vielen unterschiedlichen Anforderungen genügen. Für einen reibungslosen Parlamentsbetrieb bedarf es etwa ausreichender Informations- und Beratungsmöglichkeiten, einer schwellenlosen und behindertengerechten Anbindung an andere Gebäude und einer zeitgemäßen technischen ausstattung.

Der Plenarsaal

Das Plenarsaalgebäude des Hessischen Landtags aus den 60er Jahren entsprach nicht mehr den heutigen Anforderungen. Technisch rückständig und ohne natürliches Licht bot es für die Arbeit der Abgeordneten und Journalisten sowie für die jährlich etwa 50.000 Besucher nur unzureichende Bedingungen.

Blick in ein Abgeortnetenbüro

Die Büros der Abgeordneten

Auch die Arbeitsbedingungen in den Abgeordnetenbüros erwiesen als unzureichend:  Die meisten Büros waren viel zu klein, schlecht isoliert und ungenügend ausgestattet. Wer hier arbeitete, musste sich entscheiden, ob er lieber einen Aktenschrank oder einen Stuhl für Besucher aufstellen wollte. In den neuen Abgeordnetenbüros ist beides möglich.

Der Eingang des Plenarsaals

Das alte Plenarsaalgebäude war ein Fremdkörper innerhalb der städtebaulichen Umgebung der Wiesbadener Altstadt. Das Prinzengässchen endete von der Marktstraße aus als Sackgasse an einer Absperrung. Auch die ehemalige Ansicht des Landtags zur Grabenstraße hin, der eigentliche Besuchereingang, zeigte sich nicht besonders einladend. Dies wurde geändert.

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Blick in die Grabengasse

Bürgertelefon: 0611-350 306